HORMONYOGA - Yogaschule Chandra

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HORMONYOGA


HORMON YOGA

OHNE BESCHWERDEN DURCH DEN WEIBLICHEN HORMON-LEBENSZYKLUS

Sie möchten keine Hormone nehmen?
Sie leiden unter PMS?
Sie haben starke Menstruationsbeschwerden?
Sie sind zu früh in die Wechseljahre gekommen?
Sie sind in den Wechseljahren und leiden unter typischen Symptomen?

Hormon-Yoga wurde von Dinah Rodrigues in den 1990er Jahren in Brasilien entwickelt.
Es umfasst Techniken des Hatha- und Kundalini Yoga, sowie
tibetische Energetisierungs-, Entspannungs- und Visualisierungsübungen.

In Asanas wird mit Atemtechniken Prana erzeugt und durch Konzentration zu den Hormondrüsen (Eierstöcke, Nebennierendrüsen, Schilddrüse, Hypophyse) geleitet.
Eine Entspannungssequenz und kurze Meditationen beruhigen und gleichen aus.

In 10 Jahren eigener Praxis habe ich die Übungsserie von Dinah Rodrigues vereinfacht.
Die Wirbelsäule und der Kreislauf werden so weniger belastet, die Übungszeit verkürzt.
Dauer: 15-30 Minuten (je nach Übungsfrequenz), Übungsanleitungen inklusive.

Für positive Ergebnisse ist regelmässiges Üben die Voraussetzung.
Die wöchentliche Übungshäufigkeit soll möglichst gleichbleibend sein.
Unregelmäßigkeit läßt den Hormonspiegel zusätzlich schwanken und Symptome steigen.

Die Wirkung ist nicht klinisch belegt und kann nur individuell erfahren werden.
Eine regelmäßige Praxis lindert bis beseitigt die Symptome.


Hormon Yoga wirkt
ausgleichend auf das Hormonsystem.

Die Lebenskraft wird revitalisiert und das Wohlbefinden steigt.


Hormon Yoga stabilisiert
den Hormonspiegel auf dem körpereigenen Maximum.

Der natürliche Verlauf
der Wechseljahre wird dadurch nicht beeinträchtigt.

DIE YOGAPRAXIS TEILT SICH IN 2 PHASEN
Zeitangaben sind Durchschnittswerte; Abweichungen möglich.


AUFBAUPHASE
Wie lang sie ist, hängt von individuellen Faktoren und der Übungshäufigkeit ab:

3 - 4 x pro Woche
6 - 12 Monate

5 - 7 x pro Woche
3 - 4 Monate


ERHALTUNGSPHASE
Wie häufig geübt wird, hängt von individuellen Faktoren und der Übungsfrequenz ab:

2 - 3 x pro Woche
ca. 30 Minuten

4 - 7 x pro Woche
ca. 15 Minuten

KONTRAINDIKATION

Hormontherapie, Menstruation, Myom, Endometriose, Hysterektomie, Schwangerschaft, 3 Monate nach Entbindung und Bauchoperation, Entzündung im Bauchraum, Blinddarm- und Herzprobleme, Brustkrebs, starke Osteoporose. Nur mit ärztlicher Erlaubnis (Attest) bei hormonell bedingter Erkrankung, Eierstockzysten, Bluthochdruck und nach Herz-OP.

Je nach Yogaerfahrung,
Talent und eigener Übungsfrequenz

werden benötigt:

3-5 Termine

HORMON YOGA

biete ich an:

EINZELYOGA

WOCHENENDSEMINAR


KÜHLENDE MITTEL ZUR LINDERUNG VON HITZEWALLUNGEN


Für alle Frauen, die eine Hormontherapie oder Hormon Yoga
nicht machen dürfen oder wollen.

Die Auflistung erhebt

keinen Anspruch

auf Vollständigkeit.

Violett unterlegt:

Die individuelle Wirkung

kann unterschiedlich sein.

Viel Erfolg!

Besonders stark kühlend.

AKTIONEN


Körperlich:

Häufig kaltes Wasser über die Unterarme laufen lassen.

Sauna.
Dampfbad.
Wechseldusche (kalt enden)
Fächer benutzen.

Yin Yoga
(kühlt den Körper).

Sheetali Pranayama
(Eisiger Atem).
Sport, bei dem frau schwitzt.

Entspannen.
Meditieren.


HOT FLASHES BEI NACHT


Ausgiebig lüften.
Temperatur: 16-18°

Handtuch, Shirts ans Bett legen; Handtuch unterlegen.

Kleidung und Bettwäsche aus Baumwolle bevorzugen.

Emotional:
Hot flashes akzeptieren.
Streß vermeiden.
Gelassenheit entwickeln.

Auslöser für hot flashes:
Hitze, Streß, Ärger, Wut,

GETRÄNKE

Tee:
Salbei, Pfefferminz, Hopfen, Frauenmantel, Kletten- und Löwenzahnwurzel, Enzian, Rooibos, Lavendel, Melisse, Malve, Hibiscus, Brennessel, Goldrute,  Grüntee.


Wasser, Bier, Buttermilch, Sojamilch, Kefir, Brottrunk.

Saft:
Tomate, Sauerkraut, Birne, Ananas, Zitrone, Orange, Apfel, Gemüse.

PFLANZEN-WIRKSTOFFE


Meno-Balance (Klosterfrau):
Salbei/Hopfen/Frauenmantel


Phytohormone:

(bitte Arzt befragen)

Traubensilberkerze
(max. 3-6 Monate nehmen)


Wild Mexican Yam
(ganze Wurzel; kein Extrakt)

Rotklee, Soja-Isoflavone.



Kaffee, Alkohol, Tabak,

LEBENSMITTEL


Obst:
Ananas, Melone, Mango, Kiwi, Rhabarber,  Papaya, Zitrone, Kaki, Avocado, Birne Apfel, Beeren-, Zitrusfrüchte, Banane, Traube, Pfirsich, Sauerkirsche, Quitte, Marille.

Gemüse:
Tomate, Gurke, Sprosse, Paprika, Kopfsalat, Chicoree, Spinat, Mangold, Zucchini, Champignon, Sellerie, Arti- schocke, Spargel, Schwarz- wurzel, Sauerkraut, Brokkoli.

MILCHPRODUKTE


Milch, Naturjoghurt, Quark, Dickmilch, Frischkäse.

Getreide/ Hülsenfrucht/ Nuß:
Weizenkleie, Mungobohne, (Buch)weizen, Gerste, Hirse, Kichererbse, Sesam,Cashew Kürbis-, Sonnenblumenkern.

Sonstiges:

Sojasoße, Krabbe, Kaviar, Krebs, Algen, Seetang, Tofu, Tintenfisch, Muscheln.


Scharf, Fleisch, Süßigkeiten

 
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